Tabuthemen Harnwegserkrankungen, Bärentraube, Goldrute

PMS = Prämenstruelles Syndrom

Sie kennen bestimmt den Spruch: „Ach, die bekommt bestimmt ihre Tage!“

So etwas hören wir Frauen nicht gern (aber häufig), meist merken wir selbst, dass in den Tagen vor den Tagen mit uns etwas nicht stimmt, wir uns selbst unwohl und irgendwie fremd fühlen.

 

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Doch woran liegt das?

Bei ca. 80 % aller menstruierenden Frauen kommt es in den Tagen vor der Regelblutung zu einem hormonellen Ungleichgewicht von Östrogen und Progesteron. Neben körperlichen Symptomen belasten eine Reihe von seelischen Symptomen die Frauen besonders stark. Die Beschwerden variieren von Frau zu Frau erheblich, auch in ihrer Intensität:

  • Brustspannen bzw. Empfindlichkeit der Brust
  • Wassereinlagerung und damit verbundene Gewichtszunahme
  • Kopf-, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen
  • Reizbarkeit, innere Anspannung
  • depressive Verstimmung
  • vermehrte Ängste
  • Heißhungerattacken
  • u. v. m.

Dieser sogenannte Symptomenkomplex wird Prämenstruelles (= vor der Regel) Syndrom genannt.

Frau sollte sich also nicht in die „Hysterie-Ecke“ abschieben lassen.

Das PMS-Syndrom ist keine Scheinkrankheit: 40 % aller Frauen mit PMS haben erhebliche Beschwerden, 5 % sogar so stark, dass sie ihren Alltag nicht mehr richtig bewältigen können.

Welche Heilpflanze kann Ihnen helfen, die Beschwerden zu mindern?

Allen voran steht hier der Mönchspfeffer (Agnus castus) oder auch Keuschlamm genannt. Der Mönchspfeffer ist eine uralte Heilpflanze, die schon in der Antike bei Frauenleiden eingesetzt wurde. Die moderne Arzneimittelforschung konnte nachweisen, dass sich die Inhaltsstoffe des Mönchspfeffers regulierend auf die hormonellen Regelkreise auswirken und damit eine Balance zwischen den Hormonen wiederherstellen können. Mönchspfefferpräparate sind als Kapseln, Tabletten oder homöopathische Tinkturen verfügbar.

Was kann ich zusätzlich tun, um Entspannung vor den Tagen zu fördern?

  • PMS sollte KEIN Tabuthema sein, da der überwiegende Teil der Frauen betroffen ist. Also lautet der Rat: Reden Sie drüber! Sowohl mit ihren Freundinnen und natürlich besonders mit Ihrem Partner!
  • Lassen Sie es in den Tagen vor den Tagen ruhiger angehen. Gönnen Sie sich etwas mehr Zeit für sich, das können 10 Minuten für eine Meditation sein oder ein erholsames Bad.
  • In den Tagen vor der Regelblutung hat es sich bewährt, weniger Zucker, Salz, Kaffee und Alkohol zu sich zu nehmen.
  • Bewegung ist immer gut, den ganzen Monat über, nicht nur vor der Regel.

Kommen Sie entspannt durch die Tage vor den Tagen!